WHKD Wun Hop Kuen Do - Kung Fu


 

WUN HOP KUEN DO (Kanton) ist die Kunst des kombinierten Faustkampfstiles, eine amerikanische Neuerung aus dem hawaiianischen KAJUKENBO-System und verschiedenen chinesischen Kampfkünsten, gegründet 1968 von Albert J. Dacascos.

 

Wun Hop Kuen ist ein Selbstverteidigungskonzept, das den Anspruch der Effektivität erhebt. Die fließenden Bewegungen sind für alle Altersgruppen und Geschlechter geeignet. Im WHKD- System lernt der Schüler alle wichtigen körperlichen Grundlagen der Kampfkunst (z.B. bewegen, blockieren, schlagen, treten, werfen, ausweichen, hebeln u.s.w.). Geschult werden sowohl die körpereigenen Waffen (Faust, Fuß, Ellenbogen, Knie), als auch Waffen (Stock, Messer, Alltagsgegenstände).

WHKD umfasst auch die Entwicklung der Persönlichkeit. Im Kampf zeichnet es sich durch Spontanität, Kreativität und Explosivität aus. Die erlernten Techniken werden reflexartig und instinktiv umgesetzt und angewendet. Jeder Schüler hat im Wun Hop Kuen Do Kung Fu die Möglichkeit, sich individuell, seinen Fähigkeiten entsprechend, zu entwickeln.



Die erste physische Stufe stresst die innerliche und äußerliche Kondition sehr stark, um die Perfektion der eigenen körperlichen Waffen (Arme, Faust, Beine, Fuss etc.) und die Beherrschung von Hilfsmitteln (Stöcker, Messer, etc) zuerreichen.

Die zweite physische Stufe des WUN HOP KUEN DO ist die Anwendung der Mechanik und der Gebrauch der Kampfprinzipien (Explosion, direkte Bewegung, Timing, etc.). Die Beherrschung der ersten und zweiten Stufe ist notwendig, um eine Entwicklung in das dritte physische Niveau des WUN HOP KUEN DO erzielen.

Die dritte Stufe dient der persönlichen Entwicklung und Kreativität mit Hilfe von Spontanität und effektiven Reaktionsübungen.